Ich habe im NETWAYS Blog gerade einen Artikel geschrieben, wie einfach es ist in einen unverschlüsselten Rechner mit Mac OS X einzudringen. Hier nochmal die Schritte in Kurzform:

  1. Booten in Single-User-Mode mit CMD-S
  2. Filesystem RW mounten: “mount -uw /”
  3. Mit “rm /var/db/.AppleSetupDone” ein File löschen
  4. Reboot mit “reboot”
  5. Danach startet der normale Assistent zur Ersteinrichtung und man kann sich einfach einen neuen Admin Benutzer anlegen. Man muss nur darauf achten keinen bestehenden Benutzer zu überschreiben

So einfach geht das.

Cupcake Ipsum

Julian —  21. January 2012 — Leave a comment

Etwas andere Blindtexte lassen sich mit Cupecake Ipsum erstellen:

Cupcake ipsum dolor. Sit amet tootsie roll jelly chocolate bar pudding gummies sesame snaps. Icing I love fruitcake liquorice tiramisu. Tart jelly beans halvah lemon drops. Fruitcake wafer I love pudding I love muffin. Lollipop pudding chupa chups.

Powder halvah bonbon macaroon jelly halvah I love. Wafer applicake I love pie gummies chocolate cake. Croissant muffin I love. Bear claw carrot cake sweet roll caramels cookie I love bonbon danish lemon drops. Cupcake danish cupcake icing I love cotton candy topping chupa chups jelly-o. Chocolate cake I love I love halvah apple pie donut bear claw I love.

Gingerbread soufflé jelly beans croissant soufflé carrot cake. Candy canes carrot cake tootsie roll marshmallow halvah sesame snaps caramels chocolate bar halvah. Donut danish bonbon cheesecake. Chocolate bar biscuit muffin cotton candy. Jelly croissant soufflé pudding I love apple pie. Brownie I love topping dragée jelly beans sesame snaps muffin donut sweet roll. Macaroon caramels I love. I love cookie I love. Ice cream pie marzipan halvah sugar plum donut I love.

 

Braindump für Geschäftsideen

Julian —  20. January 2012 — 2 Comments

Hin und wieder stolpere ich über interessante Geschäftsideen. Entweder lese ich, dass jemand in einem anderen Land eine gute Idee hatte und es das ganze bei uns noch nicht gibt, oder ab und an fällt mir sogar selber etwas ein. Manche dieser Ideen bleiben mir etwas länger im Kopf werden vielleicht sogar mal mit anderen diskutiert. Aber die meisten dieser Ideen habe ich entweder gleich wieder vergessen oder erst irgendwo aufgeschrieben und danach vergessen. Und das ärgert mich eigentlich, denn ich finde es irgendwie schade und es fühlt sich ein bisschen wie Verschwendung an.

In Zukunft werde ich diese Ideen hier abladen. Vielleicht findest sich ja mal jemand, der eine dieser Ideen aufgreift und umsetzt. Das wäre der Wahnsinn, weil es dann keine verschwendete Idee mehr wäre. Oder vielleicht ergibt sich zumindest eine Diskussion zu dieser Idee: Ein Hinweis warum es sich um eine Quatsch-Idee ist, welche wichtigen Punkte ich vielleicht total übersehen habe oder was man noch hinzufügen könnte, damit die Idee wirklich Sinn macht. Das wäre auch super.

Ich sags gleich am Anfang: Nur manche dieser Ideen sind wirklich von mir. Wenn ich die Idee woanders gefunden habe, gebe ich natürlich die Quelle mit an. Aber vielleicht habe ich etwas ähnliches auch vor 4 Wochen gelesen oder erzählt bekommen und kann mich jetzt nicht mehr daran erinnern. Die Idee scheint aber so interessant gewesen zu sein, dass sie anscheinend einige Zeit in meinem Unterbewusstsein gearbeitet hat und sich nun als meine eigene ausgibt. Auch wenn ich mir das natürlich nicht vorstellen kann, Kollegen und meine Frau meinen, dass mir das schon irgendwann mal passiert wäre.

Also, wenn jemandem eine Idee gefällt, freue ich mich über Feedback. Wenn jemand vorhat etwas umzusetzen, ebenso. Ich kann gerne versuchen, ob ich mitmachen oder etwas unterstützen kann, beispielsweise durch IT Leistungen von NETWAYS, wie Consulting oder Hosting, aber auch eigene Ideen zum Geschäftsmodel oder zur Vermarktung.

(Foto CC von psd)

„Die meisten Zitate im Internet sind falsch.“

Aristoteles

Aristoteles

Prolog

Julian —  19. January 2012 — 2 Comments

Muss man ein Blog eigentlich irgendwie einleiten? Gibt’s da eine Regel? Keine Ahnung – also habe ich extra mal in den Blogs meiner Freunde und Bekannten nachgesehen. Die meisten haben ihre Blogs mit einem einleitenden Artikel eröffnet, warum sie ihr Blog aufgemacht haben und über was sie in Zukunft schreiben wollen. Also mach ich das mal so ähnlich.

Eigentlich wird zur Zeit ja allenthalben der Niedergang des Bloggens beschworen und viele Leute gehen davon aus, dass in Zukunft Content mehr und mehr bei Facebook oder Google+ gepostet wird und in den Blogs langsam die Lichter ausgehen. Persönlich empfinde ich das auch so. Gerade in den normalen, privaten Blogs wird es immer stiller und in meinem Feedreader finde ich immer wieder Blogs in denen schon so lange nichts mehr gepostet wurde, dass ich sie schon vergessen hatte.

Dem will ich ein bisschen entgegenwirken und mich genau in die andere Richtung bewegen. Ich habe mein privates Zeugs bisher eigentlich eher bei Facebook abgeladen, aber es nervt mich immer mehr, dass die Inhalte dort viel mehr Facebook als mir selbst gehören. Klar, die ganz ganz privaten Sachen werden wahrscheinlich weiter dort bleiben, weil ich nur so kontrollieren kann wer sie zu Gesicht bekommt. Alle beruflichen Themen bleiben weiter im NETWAYS Blog und alles was mit Reisen zu tun hat, publizieren Karo und ich unter Long Time Out. Aber alles andere soll sich in Zukunft vermehrt hier finden.

Basierend auf meinen Interessen und dem was mir so im Kopf rumspukt rechne ich mit Posts zu den folgenden Inhalten und Themen:

  • Allgemeines zu Internet & interessanten Technologien
  • Geschäftsideen die mir einfallen und für die ich selbst keine Verwendung habe
  • Links von denen ich glaube, dass sie auch für andere interessant sein könnten
  • Zitate (ich weiss das ist cheesy, aber manchmal stolpere ich da über eines, das ich gerne irgendwo abspeichern würde)
  • Tipps und Tricks für Selbständige oder Inhaber kleiner und mittlerer Firmen

Wie jeder andere Blogger auch, freue ich mich natürlich über Kommentare und Verlinkungen und ich werde zurücklinken und zurückkommentieren.

Würde ich freuen, wenn Ihr mitmacht,
Julian

(Photo CC von jakeandlindsay)

Das Audizentrum Pillenstein in Nürnberg hat mir für das komplette vorletzte Wochenende einen Audi R8 als Leihauto zur Verfügung gestellt. Bei meinem letzten Autokauf habe ich das als zusätzliches Goodie mit rausgehandelt. Obwohl ich gerade einen TT Roadster fahre, bin ich eigentlich nicht so der Fan von Sportwägen. Schnell will ich zwar schon fahren, aber es soll auch bequem sein und wenigstens ein bisschen Kofferraum ist auch keine schlechte Sache.

Trotzdem war ich von dem R8 wirklich hellauf begeistert. Vor allem natürlich wegen der unglaublichen Kraft. Man hat die ganze Zeit das Gefühl, direkt auf einem Düsentriebwerk zu sitzen, dass nur einen Weg kennt: Nach vorne und zwar schnell. Langsam anfahren ist mit diesem Auto fast nicht möglich, denn es fühlt sich an, also ob die R-Tronic genannte Rennautomatik nur Leerlauf, Vollgas und nichts dazwischen kennt. Anders als normale Automatikgetrieben rollt der R8 nicht langsam an, wenn man dan Fuss von der Bremse nimmt, sondern bleibt einfach ruhig stehen. Erst wenn man das Gaspedal betätigt, fährt er los und das immer mit einem gewaltigen Satz nach vorne.

Entspanntes cruisen ist aber schon möglich. Hat man nach gefühlten 0,2 Sekunden die in der Stadt akzeptablen 70 km/h erreicht – langsamer geht’s fast nicht – fährt er dann fast von alleine weiter. Zumindest solange man das Gaspedal ganz leicht streichelt. Dabei kommt dann auch der eingebaute Hinkuck-Faktor zum Tragen: Noch nie in meinem Leben haben sich so viele Frauen (und auch Männer) nach mir umgedreht. Da ja nicht gerade viele R8 in deutschen Städten unterwegs sind, schaut sich fast jeder Zweite das Auto etwas genauer an. Einmal musste ich nach einem kleinen Einkauf erst eine Menschentraube mit Handykameras verjagen, ehe ich losfahren konnte

Seine wirklichen Stärken zeigt der Wagen aber natürlich auf der Autobahn – Rennstrecke hatte ich gerade keine zur Hand. Die Beschleunigung ist brachial. Von Null auf 100 braucht der Wagen 4 Komma irgendwas und selbst von dort auf 200 dürfte es nur einige Sekunden länger dauern. Wirklich Spaß macht es aber dann, wenn der Linksfahrer vor einem bei Tempo 200 endlich nach rechts rüber geht und man selbst dann noch deutlich schneller an der Schnecke vorbeiziehen kann. Erst so ab 280 lässt die Beschleunigung dann doch ein bisschen nach.Trotzdem habe ich es auf der menschenleeren A9 geschafft am Ende 309 auf dem Tacho stehen zu haben.

Den Spaß den dieses Auto unbestritten macht, bezahlt man allerdings sehr teuer. Benzin kann man gar nicht so schnell nachtanken, wie es bei Geschwindigkeiten jenseits der 200 zum Auspuff entweicht. Ich bin an dem Wochenende vielleicht 300 Kilometer gefahren und habe dabei Super Plus Benzin für fast 200 EUR verblasen. Das toppt nur noch der Anschaffungspreis von fast 140.000 Euro für mein Testfahrzeug. Selbst geliehen schlägt die Rennsemmel normalerweise noch mit 650 bis 1.000 Euro pro Tag zu buche. Mitnehmen kann man nichts und zum Golfplatz müsste man sich das Equipment nachbringen lassen. Einen Urlaub mit dem Auto kann man ebenfalls vergessen. Selbst wenn man das mehr als 6.000 Euro teure, aber perfekt in die Hohlräume des Autos passende Kofferset dazu bestellt, wird man nicht mehr als Klamotten für ein Wochenende mitnehmen können.

Mein Fazit: Hätte ich gerade 150.000 Euro übrig und wüsste nicht was ich damit machen soll, würde ich mir sofort einen kaufen und mindestens 3 mal jedes Jahr damit rumfahren. Egal wohin, Hauptsache ich bin schnell dort. Aber so? Wohl eher nicht.