In den letzten Tagen bin ich immer mal wieder über verschiedene ältere Blogposts zum Vortragsstil von Steve Jobs gestolpert. Da ich mich der Faszination seiner Keynotes auch nicht wirklich entziehen kann, habe ich mal versucht die Essenz aus diesen Posts zu destillieren. Natürlich sollte man seinen Vortragsstil nicht 1:1 abkupfern, denn das wird kaum authentisch wirken, aber man kann sich doch von seinem Stil und seinen Prinzipien inspirieren lassen:

1. Das Thema in den Fokus rücken
“There is something in the air tonight”. Mit diesen Worten hat Steve Jobs damals die Macworld eröffnet und direkt in das Thema eingeführt. Nicht direkt, sondern sehr dezent hat er auf die spätere Vorstellung des MacBook Air hingewiesen und dieses Topic dann auch immer wieder wiederholt. Jede gute Präsentation solle ein solches Thema haben und es spricht auch nichts dagegen es mehrfach zu kommunizieren. Das muss nicht unbedingt am Anfang sein. “Today Apple reinvents the phone.” hat er damals erst 20 Minuten nach dem Beginn seiner Präsentation gesagt. Aber danach noch einige Male mehr.

2. Die eigene Begeisterung zeigen
Steve Jobs zeigt immer wie begeistert er von einem neuen Produkt oder einer neuen Technologie ist. Während der Präsentation verwendet er Wörter wie  “awesome”, “extraordinary”, “amazing” und “cool”. Die eigene Begeisterung sollte man in seiner Präsentation auf jeden Fall zeigen, denn auch das Publikum will ja begeistert und nicht gelangweilt werden. Das gilt aber nur, wenn das auch der eigenen Persönlichkeit entspricht oder man überhaupt selbst begeistert ist. Einfach Steve Jobs Worte nachzuplappern oder die eigene Begeisterung zu faken wird wohl kaum funktionieren. Dann besser gar keine Präsentation machen.

3. Die Agenda und den Ablauf kommunizieren
Jobs macht das indem er beispielsweise am Anfang “There are four things I want to talk about today. So let’s get started…” sagt und dann immer wieder auf diese vier Punkte Bezug nimmt. Er eröffnet jeden neuen Punkt, beendet ihn wieder und leitet zum nächsten Punkt über: “The iPhone is not standing still. We keep making it better and better and better. That was the second thing I wanted to talk about today. No. 3 is about iTunes.”. Also am Anfang die Agenda kurz vorstellen und dann klar kommunizieren, wenn ein neues Topic beginnt und endet. Die Zuschauer können so die Struktur des Vortrags viel besser erkennen und nachvollziehen.

4. Die Zahlen aussagekräftig machen
Als Steve Jobs vier Millionen verkaufte iPhone ankündigte hat er nicht einfach nur diese Zahl gesagt, sondern versucht sie möglichst plastisch darzustellen und in ein nachvollziehbares Verhältnis zu stellen: “That’s 20,000 iPhones every day, on average.” und noch weiter: “What does that mean to the overall market?”. Anschließend erklärt er, wie groß der Smartphone Markt insgesamt ist und wie toll die Verkaufszahlen von Apple eigentlich sind. Er überlässt die Interpretation der Zahlen also nicht dem Publikum, sondern erklärt sie gleich, beispielsweise indem er sagt dass Apple mehr Marktanteil am US Smartphone Markt hat, also die nächsten drei Wettbewerber zusammen. Man sollte solche Schlüsse nicht dem Publikum überlassen, sondern ruhig auch die Interpretation vornehmen. So lenkt man die Interpretation der Zahlen auch automatisch in die richtige Richtung.

5. Einen unvergesslichen Moment schaffen
Steve Jobs versucht in jeder Präsentation den einen, unvergesslichen Moment zu schaffen, über den später jeder reden wird. In der Regel ist das die Ankündigung oder Enthüllung eines neuen Produkts. Beispielsweise beim MacBook Air, als er den gelben Umschlag hervorholt und damit die geringe Größe des Notebooks demonstriert. Man sollte auch in den eigenen Präsentationen überlegen welches der unvergessliche Moment werden soll und einen entsprechenden Spannungsbogen dorthin aufbauen und den Moment selbst natürlich möglichst gut in Szene setzen.

6. Gute Slides machen
Das versteht sich eigentlich von selbst, aber viele Leute, mich eingeschlossen, neigen dazu, zu viele Informationen auf ihre Folien zu packen. Steve Jobs macht exakt das Gegenteil. Die meisten Slides zeigen genau einen Satz oder genau ein Bild. Beispielsweise wenn er sagt “The first thing I want to talk to you about today…”, ist auf seinen Slides nur eine Nummer “1” zu sehen. Nicht mehr, nur die Nummer. Wenn Jobs über das iPhone redet, ist nur ein Bild des iPhone zu sehen. Text besteht meistens nur aus sehr kurzen Sätzen, mit drei oder vier Wörtern neben dem Bild. Manchmal sogar nur ein einzelner Satz wie “There is something in the air.” Dieser Trend scheint sich inzwischen aber auch anderweitig durchzusetzen. Gute Redner verwenden immer weniger Text und immer mehr ausdrucksstarke Bilder.

7. Eine gute Show abliefern
Seine Präsentationen sind wie eine gute Show aufgebaut, mit Spannung und Entspannung, verschiedenen Themen und Übergängen und einem grandiosen Finale. Sie bestehen aus Musik, Videoclips, Produktdemonstrationen und öft teilt er sich die Bühne auch mit Gästen, wie den CEOs von Partnerfirmen. Dieses Prinzip kann man auch verwenden, indem man mehr Multimedia in den eigenen Vortrag integriert oder anderen Personen kurz das Wort überlässt.

8. Keine Angst vor Fehlern haben
Auch bei der besten Vorbereitung kann es während einer Präsentation zu Problemen kommen. Einmal wollte Steve Jobs live Bilder von einer Website zeigen, was aber nicht funktioniert hat. Jobs hat nur gelächelt und  “Well, I guess Flickr isn’t serving up the photos today.” gesagt. Die Wartezeit hat er genutzt noch einmal die wichtigsten Features vorzustellen. Das wars. Keine große Sache. Es ist besser bei Problemen einfach cool zu bleiben, vielleicht einen Scherz zu machen und dann einfach mit der Präsentation fortzufahren. Niemand wird sich an den Fehler erinnern, wenn man nicht selbst noch darauf hinweist. Und auf keinen Fall am Ende noch einmal dafür entschuldigen, denn das Publikum hat es eigentlich längst vergessen.

9. Den Nutzen verausarbeiten
Während viele andere Redner vor allem auf die Features eingehen, stellt Jobs immer die Vorteile für den Anwender in den Vordergrund. Beispielsweise sagt er bei der Einführung von Leihvideos: We think there is a better way to deliver movie content to our customers.” und “We’ve never offered a rental model in music because people want to own their music. You listen to your favorite song thousands of times in your life. But most of us watch movies once, maybe a few times. And renting is a great way to do it. It’s less expensive, doesn’t take up space on our hard drive…”. Die Zuhörer fragen sich ständig “Wozu brauche ich das?” Diese Frage sollte man beantworten und Niemanden im Dunklen stehen lassen. Also immer den Nutzen aller Dienste, Features und Produkte konkret herausarbeiten und kommunizieren.

10. Üben, üben, üben
Ohne langes Üben ist es kaum möglich einen Vortrag mit Videos, Produktdemonstrationen und Gastsprechern fehlerfrei durchzuführen und das hat Steve Jobs auch so gemacht. Nur so klappt es, dass seine Worte und die Folien so perfekt synchronisiert sind. Seine Präsentationen wirken so leicht und ungezwungen, weil er sie gut einstudiert hat und sich deswegen sicher fühlt. Überhaupt ist das der wichtigste Punkt, man muss sich sicher fühlen, während man den Vortrag gibt oder die Präsentation durchführt. Entweder man hat sich schon 20 mal gemacht oder man muss eben üben.

(Bild von benm_at)

Die Links zum Sonntag

Julian —  25. March 2012 — 2 Comments

Die heutigen Linktipps werden Ihnen präsentiert von gethash.org, dem international führenden Online-Magazin für Trash-TV, Schaschlik-Kultur und elektronische Datenverarbeitung:

Reinventing the Office: How to Lose Fat and Increase Productivity at Work

OK, der Titel ist ein bisschen übertrieben, aber es sind ein paar gute Tipps und Ideen dabei, wie man seine Arbeitsumgebung etwas sportlicher und damit besser für die Gesundheit gestalten kann. Ein paar der Ideen würde ich gerne auch bei uns im Office umsetzen.

tripit project

Als User bei TripIt, kann man sich auf dieser Seite schöne Visualisierungen der eigenen Flughistorie erstellen lassen. Beispielsweise auf welchen Flughäfen man war oder auf welchen Strecken man viel Zeit verballert hat.

Schönes Restwochenende,
Julian

“When you find an idea that you just can’t stop thinking about, that’s probably a good one to pursue.”

Josh James

Josh James

Scheint ein Fehler gewesen zu sein. Eine Studie hat nämlich ergeben, dass ein Alkoholspiegel von bis zu 0,7 Promille die Fähigkeit Probleme kreativ zu lösen deutlich verbessert:

The key finding of the new research is that the intoxicated participants solved more items on the Remote Associates Test compared with the control participants (they solved 58 per cent of 15 items on average vs. 42 per cent average success achieved by controls), and they tended to solve the items more quickly (11.54 seconds per item vs. 15.24 seconds). Moreover, the intoxicated participants tended to rate their experience of problem solving as more insightful, like an Aha! moment, and less analytic.

Werde sofort den Kühlschrank im Büro wieder mit Bier füllen lassen. Na dann Mahlzeit, äh Prost.

Dass sich Preise je nach Auslastung ändern, ist in vielen Branchen ja eine ganz normale Sache. Flugtickets, Benzin, Aktien oder Hotelübernachtungen sind nur einige Beispiele für Dinge die bei hoher Auslastung oder starker Nachfrage teuerer, bzw. in anderen Zeiten günstiger werden. Eigentlich ja auch gemäß den Gesetzen von Angebot und Nachfrage eine ganz normale Sache. In vielen anderen Bereichen und vor allem im Dienstleistungsgewerbe ist das allerdings noch fast völlig unbekannt, macht aber durchaus auch Sinn und ich bin in diesem Zusammenhang über zwei Blogposts zu dem Thema gestolpert.

Zumindest mit Lieferanten habe ich das Prinzip schon angewendet. So musst ich aufgrund einer Wette für einen Monat für einen Kollegen einen Segway mieten. Da die Dinger auch im Anschaffungspreis nicht gerade günstig sind, ist auch der Mietpreis vergleichsweise hoch. Da ich aber keinen Zeitdruck hatte, habe ich der Verleihfirma vorgeschlagen, dass sie sich den Termin aussuchen können, wenn sie gerade schlecht ausgelastet sind und habe so fast 50% Nachlass auf den regulären Mietpreis bekommen.

Im Bereich IT-Consulting und Support in dem ich beruflich arbeite, gibt es das Prinzip zumindest nach unten. Also wenn ein Kunde eine größere Anzahl an Beratungstagen vorab kauft oder sich verpflichtet sie abzunehmen, bekommt er einen günstigeren Preis, weil wir ja geringere Vertriebs- und Organisationskosten haben. Das ist normal. Aber manche Kunden versuchen auch bei kleinen Aufträgen den Preis zu drücken. Da man ja für einen eingeräumten Rabatt auch immer eine Gegenleistung verlangen soll, ist die Idee mit der zeitlichen Flexibilität schon interessant. Einem Kunde, der auch für wenige Tage einen günstigen Preis haben will, könnte man anbieten, dass man den Auftrag zu einem Zeitpunkt durchführt, wo man eine geringe Auslastung hat. Eigentlich eine klassische Win-Win Situation. Der Kunde bekommt den besseren Preis und der Anbieter eine stabilere Auslastung. Solange man klar kommuniziert, dass der Preis an den Termin gebunden ist und er nicht Kunde zweiter Klasse ist sollte das funktionieren – solange der Auftrag nicht zeitkritisch ist natürlich.

Findet Ihr das einen möglichen Weg? Theoretisch müsste es ja auch möglich sein für sehr kurzfristige Aufträge sogar einen Aufschlag zu verlangen. Also wenn man statt der normalen 4 Wochen Wartezeit schon nächste Woche anfangen soll, müsste doch sogar ein Aufschlag auf den normalen Preis durchsetzbar sein. Aus irgendeinem Grund hat das aber einen negativen Beigeschmack, also würde man eine Notlage ausnützen. Ist das nur mein Eindruck oder ist das wirklich so? Vermutlich ist es besser nur in die andere Richtung, also mit Nachlässen zu arbeiten. Was meint Ihr?

(Bild von worldeconomicforum)

Die Idee aus Online Inhalten oder Social Media Aktivitäten echte, anfassbare Produkte erstellen zu lassen, finde ich toll. Besonders spannend fand ich bisher diese Ideen:

StickyGram
Der Dienst erstellt Kühlschrankmagneten aus den eigenen Instagram Bildern. Man autorisiert sich auf der Website einfach mit seinem Instagram Account, die Site lädt alle Bilder und man kann sich dann ein Paket aus neun seiner besten Bilder aussuchen. Für 15 $ inklusive Versandkosten bekommt man dann einige Zeit später seine Magnete zugeschickt.

TweetBookz
Hier kann man sich ein Buch seiner eigenen Tweets drucken lassen, die auch noch ziemlich gut aussehen. Die eigenen Tweets werden in schöne Designs eingebaut. Insgesamt werden 200 Tweets integriert und man kann selbst entscheiden welche Tweets aufgenommen werden sollen. TweetBooks bietet Hardcover für 25 $ und Softcover für 15 $ an. Verschickt wird weltweit.

TweetNotebook
So ähnlich funktioniert auch TweetNotebook, nur bekommt man hier quasi ein leeres Notizbuch, in dem unten jeweils ein Tweet aufgedruckt ist. So in etwa wie ein Spruch des Tages. Das schöne hier ist, dass man nicht nur seinen eigenen, sondern auch fremde Accounts verwenden kann.

Die Idee lässt sich ja quasi beliebig weiterdenken. Man könnte die Inhalte aus Facebook oder anderen Social Networks verwenden und auf viele  verschiedene Arten in echte Produkte integrieren. Als Reiseverrückter würde ich mich irgendwas mit Foursquare wünschen. Beispielsweise eine Weltkarte, die anzeigt wo ich überall schon eingecheckt habe.

(Bild von rsanc)

10 Infos zu Überzeugungskraft:
  1. Verhandeln ist lebensnotwendig,  denn ein zu niedriges Gehalt ist tödlich.
  2. Während Verhandlungen sollte man immer Kaffee ausschenken.
  3. Die richtige Strategie hängt auch vom eigenen Aussehen ab.
  4. Manchmal ist es besser Aufforderungen zu geben, manchmal besser zu fragen.
  5. Mit rhetorischen Fragen ist man überzeugender. Und Du willst doch überzeugend ein, oder?
  6. Es gibt Tricks um die eigene Stimme überzeugender klingen zu lassen.
  7. Arschkriechen ist gesund und Komplimente funktionieren wirklich.
  8. Nur Name Dropping funktioniert leider nicht.
  9. Lass den anderen besser eine Nacht drüber schlafen.
  10. Auch für Drohungen gibt es eine richtige Zeit.

Englischer Originalpost von Eric Barker. Das ganze Blog ist sehr lesenswert.

(Bild von soukup)

Anfangs fand ich es keine gute Idee, dass Facebook für mich entscheidet, welche Updates von Freunden oder Seiten für mich relevant sind und welche nicht. Inzwischen bin ich ehrlich gesagt ganz froh darüber, dass ich nicht alles präsentiert bekomme und noch besser finde ich, dass ich darauf Einfluss nehmen kann. In den Abonnementeinstellungen kann man mittlerweile für seine Kontakte angeben, ob man a) alle, b) nur die wichtigsten oder c) keine Aktualisierungen bekommen will. Manchmal passe ich das ein bisschen ab, beispielsweise bei Urlaubsbekanntschaften. Da freue ich mich sehr, immer mal wieder was zu lesen, aber zu viel muss ja auch nicht sein.

Dieses Prinzip, nämlich die Anzahl der Aktualisierungen anzupassen, könnte man gut auf E-Mail Newsletter übertragen. Ich habe einige abonniert, die ich zwar grundsätzlich interessant finde, die mir aber zu oft zugeschickt werden. Entweder filtere ich die in einen Unterordner in den ich nur hin und wieder reinsehe oder ich melde mich gleich ab. Als Newsletter-Anbieter, könnte man, wenn ein User sich abmelden will, anbieten in Zukunft weniger Informationen zuzusenden. Ich persönlich hätte sicher das ein oder andere Abonnement nicht beendet, wenn es diese Option gegeben hätte. Entweder wie man es von Mailinglisten kennt auf einen daily oder weekly Digest zu wechseln oder noch besser, auch nur die wichtigen Inhalte. Als Absender flaggt man einfach das was wichtig ist und nur das geht auch an diese Zielgruppe.

Für den User ist das eine praktische Funktion und auch der Anbieter sollte froh sein, wenn der Empfänger weiterhin an seinen Informationen interessiert ist. Keine Ahnung ob es diese Funktion bei einem der etablierten Newsletter Outsourcer schon gibt. Ich fände es jedenfalls ein sehr nützliches Feature.

Ich habe eine große Abneigung gegenüber Versicherungen und alles was mit Versicherungen zu tun hat. Zum einen hasse ich es wie man sich gegenüber den Versicherungen beispielsweise bei Gesundheitsfragen ausziehen muss und zum anderen habe ich immer das Gefühl über den Tisch gezogen zu werden. Und das hängt vor allem mit den Provisionen zusammen. Die werden irgendwie in meine Monatsbeiträge eingerechnet und ich habe keine Ahnung was der Spass letztendlich kostet. Wie viel bezahlt man für die eigentliche Absicherung und was steckt der Vermittler ein.

Auf die Frage nach einer Rückvergütung der Provison konnten sich die Vermittler bisher immer gut rausreden, denn es gab ein sogenanntes Provisionsabgabeverbot (von 1934), das aber inzwischen gekippt wurde. D.h. der Vermittler darf die Provision oder einen Teil davon an den Kunden rückvergüten.

Dadurch stellt sich die Frage, wie hoch diese Provisionen denn ausfallen. Laut fintext.de in etwa so:

  • Lebensversicherung, Rente, BU: 2,5% bis 7% der Gesamtprämie
  • Krankenversicherung (PKV): 6 bis 12 Monatsprämien
  • Sachversicherungen: 20 bis 80% einer Jahresprämie
  • Fondsanlagen: 75 bis 100% des Agios
  • Immobilienfinanzierung: 0,5 bis 2% der Finanzierungssumme
  • Bausparvertrag: 1 bis 1,5% der Bausparsumme
  • Beteiligungen: 5 bis 15% der Einlagesumme

Das sind nur die Abschlussprovisionen und da kommen laufende Bestandsprovisionen oft noch dazu. Gerade wenn man sich selbst gut informiert hat und der Vermittler wenig Arbeit hatte, sollte man da in Zukunft definitiv nach einer Offenlegung und Beteiligung fragen. Oder wo anders abschliessen.

(via)

“I am not a vegetarian because I love animals; I am a vegetarian because I hate plants.”

A. Whitney Brown

A. Whitney Brown