Inzwischen bieten ja viele Firmen an, dass man Rechnungen ausschliesslich in elektronischer Form bekommt. Meistens werden sie dann als PDF in ein Online Archiv eingestellt und man bekommt eine eMail, dass eine neue Rechnung erstellt wurde. In den meisten Fällen bekommt man, wenn man die papierlose Variante wählt, ein kleines Entgegenkommen des Anbieter: Es wird ein bisschen günstiger oder man bekommt eine Art Bonus, wie Lufthansa Meilen oder ein kleines Geschenk. Der Anbieter spart sich in Form des wegfallenden Portos ja eine Menge Geld. Zwar glaube ich nicht, dass die Unternehmen das aus reiner Ökodenke machen – ich gehe eher davon aus, dass die Kostenersparnis der ausschlaggebende Grund ist, finde ich das trotzdem eine gute Idee. Bei Firmen aus dem Ausland gibt es manchmal sogar gar keine Papierrechnung mehr und ich muss, ob ich es will oder nicht, mit der PDF Version vorlieb nehmen.

Allerdings hat die Sache einen gewaltigen Haken: Der Aufwand bei mir erhöht sich gewaltig, zumindest wenn ich die Rechnungen archivieren muss, also wenn sie für einen Gewerbebetrieb sind, ich sie von der Steuer absetzen will oder ich sie bei mir archivieren muss. Jedes mal, wenn ich die E-Mail bekomme, muss ich das längst vergessene Passwort nachschlagen, mich in das Online Archiv einloggen und dann die Rechnung lokal abspeichern und ggf. an meine Buchhaltung weiterleiten.

In den USA gibt es mit FileThis Fetch schon eine entsprechende App, die sich automatisch in die unterschiedlichen Online Archive einloggt und die Rechnungen dann in Evernote, Dropbox oder einem lokalen Folder abspeichert. Diese Anwendung könnte doch jemand in den deutschen Markt bringen. Ich fände das sehr praktisch und würde monatlich sogar was dafür bezahlen.

(Bild von perspective)

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Mein Namensvetter Julian Riedlbauer von der M&A Beratungsgesellschaft Pure Equity Advisors hat auf Deutsche Startups einen Gastbeitrag mit dem Thema “Was ist mein Unternehmen wert?” geschrieben. Darin stellt er die verschiedenen Bewertungsmethoden für Unternehmen vor.

“Die Kunst des Wartens besteht darin, inzwischen etwas anderes zu tun.”

Heinrich Spoerl

Heinrich Spoerl

Wenn man gebrauchte Sachen bei ebay versteigert, stellt sich die Frage nach dem richtigen Preis nicht wirklich. Der wird ja durch die Auktion ermittelt. Aber was ist, wenn man etwas im Bekanntenkreis oder per Kleinanzeige weiterverkauft? In den USA gibt es da inzwischen eine Lösung: Die Suchmaschine Priceonomics ermittelt anhand der Daten von Craigslist eine vernünftige Preisspanne, eine Preisverteilungskurve und auch eine Ansicht wie sich der Preis in der Vergangenheit entwickelt hat. Leider berücksichtigt die Site nur amerikanische Listings und beispielsweise bei Apple Produkten können die ganz schon von den deutschen Preisen abweichen. Wäre also auch eine lohnende Idee, das auf den deutschen Markt zu bringen.

(via)

“Different is better when it is more effective or more fun.”

Timothy Ferriss

Timothy Ferriss

„Ein Unternehmen lebt nicht von dem, was es produziert, sondern von dem, was es verkauft.“

Unbekannt

Unbekannt

“Business opportunities are like buses, there’s always another one coming.”

Richard Branson

Richard Branson

“To get something new done you have to be stubborn and focused, to the point that others might find unreasonable.”

Jeff Bezos

Jeff Bezos

„Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.“

Wilhelm Busch

Wilhelm Busch

  1. Einfühlungsvermögen: Den Kunden verstehen und seine Anforderungen erkennen
  2. Eigenantrieb: The ability to push forward and close.

Aus The Art of the Sale: Learning from the Masters About the Business of Life:

In 1964, three years after McMurry fired his salvo against the sales industry, two young academics, David Mayer and Herbert Greenberg, refined his ideas. On the basis of seven years of field research, much of it among insurance agents, they wrote that successful salesmen must have two qualities, empathy and ego drive: enough empathy to listen and understand what is in the customer’s head, and enough ego to close the sale.

Und

Here lies the challenge in finding good salespeople. You need excellent empathizers who aren’t so empathetic they can’t close a sale. And you need people with strong ego needs who can still take a moment to figure out what another person wants. They must be aggressive enough to close, but not so aggressive they put people off. Too much empathy and you’ll be the nice guy finishing last. Too much ego drive and you’ll be scorching earth everywhere you go. Not enough of either and you shouldn’t be in sales at all.

Und

Experience, the researchers consluded, was a trivial predictor of success at selling, as was a “good front,” or fine appearance. Much more important were these “inner dynamics” of empathy and ego. People with these attributes could be made into even better salespeople through training. But those without them would always struggle, no matter how many training courses they went through.

Wenn man keinen Schnelltest für Einfühlungsvermögen und Eigenantrieb zur Hand hat, beispielsweise in einem Bewerbungsgespräch, womit kann man diese Fähigkeiten am ehesten abschätzen?

Mit Optimismus:

Of the 1100 questionnaires Seligman sent out to the salespeople of Metropolitan Life, 169 were returned completed. Ninety-four of these came from salespeople with established track records, which could be used to test the validity of the ASQ in predicting performance. Despite the small data set, the results turned out to be compelling. Agents who scored in the optimisitic half of the explanatory style scale sold 37 percent more insurance than those in the pessimistic half. Those in the top decile sold 88 percent more than those in the bottom decile. A positive attitude turned out to make you a much better salesperson.

(via)