Aus entrepreneur.com:

  1. If you don’t enjoy it, don’t do it. You must love what you do.
  2. Be innovative: Create something different that will stand out.
  3. Your employees are your best asset. Happy employees make for happy customers.
  4. Lead by listening: Get feedback from your staff and customers on a regular basis.
  5. Be visible: Market the company and its offers by putting yourself or a senior person in front of the cameras.

(Bild CC)

Die Links zum Sonntag

Julian —  5. August 2012 — Leave a comment

Hier die interessantesten Links über die ich diese Woche gestolpert bin:

Fundstück: neckermann.de – Insolvent! Na und?

neckermann. de geht recht Locker mit der eigenen Insolvenz um. Auf der Startseite stehen die Sprüche “Insolvent! Na und? Sie wollen schließlich kein Geld bei uns bestellen, sondern Ware” und “Sie haben momentan wenig Geld in der Kasse? Wir wissen, wie sich das anfühlt.” Lustig, mutig und kommt anscheinend ganz gut an.

Exciting Commerce: Local Express Delivery: Wenn Amazon den Handel angreift

Da wird sich der stationäre Handel noch einmal umschauen, wenn die es tatsächlich schaffen bestellte Ware noch mal selben Tag zu liefern. In den USA planen die das gerade sehr massiv und ich habe woanders gelesen, dass sie auch in DE schon von einem zentralen Lager auf mehrere Ringlager umgestellt haben und das hier auch schon bald ausrollen könnten.

Exciting Commerce: Wenn die Lobby versagt: Das Problem mit der Button-“Lösung”

Schöne Beschreibung, wie sich der Online Handel mit dieser neuen Regelung, die natürlich komplett am Ziel vorbeigeht, verarschen hat lassen und wie man das in Zukunft vielleicht verhindern könnte.

Schönes Wochenende,
Julian

Couchsurfing ist ja inzwischen fast ein Massenphänomen für Individualtouristen geworden und ich habe auch schon selbst mehrfach Leute aus dieser Community bei uns übernachten lassen. Geschäftsreisende steigen zwar lieber in Hotels ab, aber Startup Stay versucht das zumindest für Entrepreneure zu ändern.

Startup Stay beschreibt sich selbst als “a global community for entrepreneurs that travel”. Leute die in einem Startup arbeiten oder zumindest eine Startup Idee haben, können über die Site Gleichgesinnte finden bei denen sie übernachten können oder selbst Schlafgelegenheiten anbieten. Die Mitgliedschaft auf der Site gibt es nur auf Einladung und der Service soll nichts kosten. Neben der Reduktion der Reisekosten, gibt es so einen tieferen Einblick in die besuchte Gegend und es lässt sich so nebenbei noch ein prima Netzwerk aufbauen.

(via, Bild CC)

Bei diesem Lieferservice bekommt man nicht nur das Essen, sondern auch noch das dreckige Kochgeschirr mitgeliefert, so dass die Gäste nicht merken, dass man gar nicht selbst in der Küche gestanden ist. Aus der Huffington Post:

There are people too lazy to wash the dishes, and then there are people too lazy to even dirty them to begin with.

The latter appears to be the target demographic for the new delivery service from the UK-based restaurant Housebites.

Shortlist found this gem of a press release explaining that Housebites now offers its customers the option of pretending “they have slaved away at a hot stove more convincingly by delivering dirty pans alongside the food.”

“Cooked by a professional chef and delivered to your door, Housebites main courses cost on average between £10 and £12, and now for an additional £5, customers can request the pans used to cook them for added authenticity,” the release says.

Just make sure your friends don’t catch you sheepishly handing the dirty dishes back to the Housebites delivery people, or your clever — or almost criminally slothful — plot will be foiled.

(via, Bild CC)

“You’ve found market price when buyers complain but still pay.”

Paul Graham

Paul Graham

Keine Ahnung ob Euch das auch so geht, aber mir passiert das immer wieder. Ich muss eine wichtige Sache entscheiden, habe alle Pros und Contras abgewogen, sämtliche Leute die mir zu dem Thema einfallen befragt und komme aber trotzdem nicht zu einer Entscheidung. In diesem Blogpost bei Stepcase Lifehacker habe ich neulich eine interessanten Weg aus dieser Blockade gesehen:

Man wirft einfach eine Münze

Allerdings nicht so wie Ihr das denkt, sondern so:

  1. Sucht Euch eine passende Münze
  2. Weisst jeder der beiden Seiten eine der beiden Entscheidungsalternativen zu
  3. Werft die Münze, aber lasst die Hand über der Münze liegen

Der Witz ist nicht auf das Ergebnis zu kucken, sondern einfach nur kurz auf seine Gefühle während des Werfens zu achten. Im Normalfall wird man sich just in Moment gewünscht haben, dass eine der beiden Alternativen eintritt und das ist eben auch genau die Lösung, die man eigentlich favorisiert. Und genau für die sollte man sich entscheiden.

Ich finde das eine ziemlich gute Idee, wenn man vor lauter rationalem Denken eigentlich gar nicht mehr genau weiss, was man eigentlich intuitiv entschieden hätte. Gerade wenn die beiden Alternativen eigentlich gleich gut oder schlecht sind, kommt es eigentlich ja nur noch darauf an, was man eigentlich will. Und genau dabei hilft einem dieser Trick.

(Bild CC)

Die Links zum Sonntag

Julian —  22. July 2012 — Leave a comment

Hier die interessantesten Links über die ich diese Woche gestolpert bin:

Marissa Mayer: In Wahrheit eine tragische Popdiva? | Basic Thinking

Interessante Analyse über ihren Weggang bei Google und den neuen Posten als CEO von Yahoo.

Oh God, My Wife Is German. | An international love affair sure to kill us both.

Sehr lustiges Blog eines Amerikaner, der mit einer Deutschen verheiratet ist.

Schönes Wochenende,
Julian

“Wer sich einmal an Ziele gewöhnt hat, der ist für immer für den Müßiggang verloren”

Bertold Ulsamer

Bertold Ulsamer

So etwas ähnliches wie ein Wedding Planer, aber für Umzüge.

Moneycrashers:

Moving is stressful, especially when you have a lot of possessions or a large house to organize. My first business was professional organizing, and moving assistance was one of the services I offered. This was a popular service, especially for seniors who find packing and moving to be physically and emotionally difficult.

How to Get Started: Start by helping someone move for free. Take pictures of everything you do, and put up a simple website advertising your services. Be sure to also obtain a testimonial from the people you help.

Next, start networking with senior centers and neighborhoods. When seniors move in, they always have to dramatically pare down their possessions. By partnering with senior living facilities, you can help incoming residents pack up their old home and move to the community.

(via, Bild CC)

Der Zalando Effekt

Julian —  18. July 2012 — Leave a comment

Zalando scheint im stationären Handel anzukommen. Genau wie im Buchhandel, leiden immer mehr, bis vor kurzem absolut etablierte Player aus der Schuhbranche unter Zalando.

Exciting Commerce schreibt:

(Bild CC)