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Eine Studie in den USA hat gezeigt, dass Unternehmen, die ein Produkt zuerst für sich selber schaffen und dann erst später damit als Anbieter auftreten, erfolgreicher sind als Unternehmen, die das nicht machen:

A study released by the Kauffman Foundation on Wednesday showed that entrepreneurs who first create products for their own use and commercialize them later wind up creating companies with longer staying power.

These so-called “user entrepreneurs” account for only 10.7 percent of all U.S. start-ups, but 46 percent of of start-ups that have lasted five years of more. The report also found a link between these user entrepreneurs and “innovative” startups, defined as those that performed R&D during their first year of operations.

 Der Zusammenhang ist interessant, aber wahrscheinlich leicht zu erklären. Ich vermute mal, dass die Produkte einfach besser werden, wenn man selbst Nutzer ist. Man kennt schliesslich die Anforderungen und Probleme viel besser.

“My son is now an ‘entrepreneur’. That’s what you’re called when you don’t have a job.”

Ted Turner

My son is now an ‘entrepreneur’. That’s what you’re called when you don’t have a job. – Ted Turner

Mythos Geschäftsidee

Julian —  9. March 2012 — Leave a comment

Gurbaksh Chahal kam im Alter von 4 Jahren von Indien in die USA. Als er wegen Problemen die Schule geschmissen hatte, beschloss er sich selbständig zu machen. Seine erste Firma für online Werbung hat er für 40 Millionen und seine zweite für 300 Millionen US Dollar verkauft. Aktuell arbeitet er an der Dritte.

In diesem Video widerspricht er dem Mythos, dass man unbedingt eine brandneue Geschäftsidee braucht, um ein erfolgreiches Geschäft zu starten:

Nach den 10 Geheimnissen um glücklicher und intelligenter zu werden, jetzt noch 10 Psycho-Tipps zum Thema Produktivität:

  1. Ein Geheimnis, um mehr zu erreichen, ist Automation
  2. Fortschritt motiviert uns mehr als alles andere
  3.  Was motiviert uns wirklich? Hier ist ein Tipp wenn es schneller gehen muss
  4. Männer und Frauen nutzen ihre Arbeitszeit unterschiedlich
  5. Wenn Du mit dem Chef sprichst, benutze besser Zahlen
  6. Kontrolle über den Zeitplan verhindert geistige Erschöpfung
  7. Hör auf Deine Mails in Order zu sortieren
  8. Es gibt Regeln nach denen Dein Gehirn funktioniert.
  9. Gestikulieren hilft beim Lernen
  10. Es gibt einen schnellen und einfachen Weg seine Performance zu verbessern

Englischer Originalpost von Eric Barker. Das ganze Blog ist sehr lesenswert.

(Bild von alexanderwitt)

Volume up & Vollbild (via Gilly)

Die Montagslinks

Julian —  5. March 2012 — Leave a comment

Hier die interessantesten Links über die ich letzte Woche gestolpert bin::

Edit Flow

Edit Flow ist ein seht praktisches AddOn für WordPress, wenn mehrere Leute an einem Blog schreiben. Es führt neben Entwurf und Review noch weitere Status ein, mit denen man den Blogworkflow besser gestalten kann und mit dem Kalender lassen sich die Zeiten zu denen die Posts freigeschaltet werden besser steuern. Daneben gibts noch Budgetverwaltung, interne Kommentare und weitere nützliche Features.

Mighty Notes – Increase business productivity with this FREE note-taking instructional guide!

Mighty Notes ist keine App und keine Software, sondern System, wie man bessere Notizen mit Stift und Zettel macht. Das ganze besteht aus einer PDF Anleitung, die man nach einer kurzen Registrierung kostenlos herunterladen kann. Der Anbieter bitte nur um ein Spende, wenn man mit dem System Erfolg hat.

Guten Start in die neue Woche,
Julian

“Design is not just what it looks like and feels like. Design is how it works.”

Steve Jobs

Steve Jobs


“A technology is disruptive, if it allows small new companies to shake up an established market and win against establish large companies.”

Dirk Riehle, Professor for Open Source Software at the Friedrich-Alexander University of Erlangen-Nürnberg.

10 Wege um glücklicher zu sein

Julian —  29. February 2012 — 1 Comment

Nach den 10 Wegen um intelligenter zu werden von letzter Woche, jetzt 10 Wege um glücklicher zu sein:

  1. Die drei Schlüssel zum glücklich sein sind Vergnügen (Sachen die sich kurzfristig gut anfühlen), Sinn (Glaube, Religion, Philosophie) und Beschäftigung (Freunde)
  2. Sport und Religion machen glücklich, weil sie kleine immer wiederkehrende kleine Glücksschübe ermöglichen
  3. Mehr Geld macht uns kaum noch glücklicher, eher unglücklicher
  4. Erkläre Deinem Chef, dass glückliche Mitarbeiter produktiver sind
  5. Wir beurteilen oft falsch was uns glücklich macht, aber wir können uns verbessern
  6. Nichtstun macht nicht glücklicher. Schluss mit Fernsehen, setze ambitionierte Ziele, bleibe beschäftigt.
  7. Dieser Trick macht einen umgehend glücklicher
  8. Denke schneller und fahre in den Urlaub
  9. Egal wie unglücklich, Dankbarkeit funktioniert immer
  10. Wenn Du nur eine Sache machen kannst, dann verbringe mehr Zeit mit Freunden

Noch ein interessanter Post von Eric Barker. Das ganze Blog ist sehr lesenswert.

(Bild von 53911972@N03)